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Normandie 2017

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Tour-Übersicht

Tour-Dauer: 23. August – 2. September 2017 (11 Tage)

Wegstrecke/Etappenziele (ohne Anfahrt): Merville-Franceville – Luc-sur-Mer – Martragny – Bayeux – Arromanches – Longues-sur-Mer – Colleville-sur-Mer – Grandcamp Maisy – Saint-Côme-du-Mont – Saint-Mère-Eglise – Crisbecq – Saint-Vaast-la-Hougue – Coutances – Abbey de la Lucerne – Beauvoir – Cancal – Saint-Malo – Mont-Saint-Michel

 

Gefahrene Kilometer (ohne Anfahrt): 357

Frequentierte Camping-/Stellplätze: Camping Le Point du Jour (Merville-Franceville, FR) – Camping La Capricieuse (Luc-sur-Mer, FR) – Camping Château Martragny (Martragny, FR) – Camping Du Joncal (Grandcamp-Maisy, FR) – Camping La Gallouette (Saint-Vaast-le-Houge, FR) – Camping Aux Pommiers (Beauvoir, FR)

Einleitung

Als Startpunkt für unsere Reise durch die Normandie haben wir Merville-Franceville ausgewählt. Dies nicht zuletzt auch weil wir auf dieser Tour von unserem Enkel aus England begleitet wurden. Ein aktueller Schwerpunkt im Geschichtsunterricht in seiner Klasse bilden die beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts. Mit dieser Reise wollten wir ihm die Möglichkeiten bieten, die Schauplätze der Invasion am D-Day aus eigener Anschauung zu erfahren.

Da man nicht möchte, dass das Kind das schöne Frankreich nur mit Krieg und Tod assoziiert, musste oder besser gesagt durfte er uns im Gegenzug auf dem zweiten Teil der Tour zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Basse-Normandie begleiten.

1. Tag – Merville-Franceville

Wir hatten uns aus den eingangs erwähnten Gründen dem D-Day verschrieben, weshalb wir uns nach Ankunft in Merville direkt auf den Weg zum Musée de la Batterie de Merville  machten. Dieses liegt in einem der Landungsabschnitte der Alliierten in der Normandie, unweit der Sword Beach. Hier sind am Tag vor der Invasion vom 6. Juni 1944 rund 150 Britische Fallschirmjäger gelandet, um in todesverachtendem Mut eine rückversetzte Stellung der deutschen Artillerie auszuschalten.

 

Merville-Franceville ist ein hübscher Küstenort, jedoch ohne gross über historische Bausubstanz zu verfügen. Umso beeindruckender ist der kilometerlange Sandstrand mit seinen zahlreichen Skite-Surfern.

2. Tag – Von Caen zur Sword Beach

Nach einem kurzen Abstecher zu einer Keramikwerkstatt bei Hérouvillette (Eintritt frei) fuhren wir weiter nach Caen zum Mémorial de Caen. In diesem gut besuchten Museum wird neben der Invasion der alliierten Streitkräfte an der normannischen Küste der ganze 2. Weltkrieg inklusive seiner Ursachen aufgearbeitet. Ausgestellt sind unzählige Exponate von beiden verfeindeten Seiten. Zahlreiche Videowände sowie der im dazugehörenden Kino gezeigte Film über den D-Day, lassen die Zeit im Fluge vergehen. Interessierte können hier locker ein bis zwei volle Tage verbringen. Das ist vermutlich mit ein Grund, warum für Camper eine eigene Zone im angrenzenden Parkfeld eingerichtet wurde.

 

Anschliessend ging die Fahrt wieder in Richtung Küste. Zuerst nach Bénouville, wo die berühmte Pegasus-Brücke mit angeschlossenem Museum besichtigt werden kann.

 

Vorbei an Ouistreham und Hermanville-sur-Mer, mit ihren weiteren Monumenten zur Landung der britischen und kanadischen Streitkräfte in diesem Küstenabschnitt, gelangten wir zu unserem heutigen Etappenziel, Luc-sur-Mer.

 

Schaut man vom hübschen Quai in Luc-sur-Mer in Richtung Osten, kann man in der Ferne den Fährhafen von Oistreham erkennen. Prägend sind für das ehemalige Fischerdörfchen auch die zum Meer hinunterführende Einkaufstrasse, sowie der Park hinter dem Hôtel de Ville. In dieser kleinen Oase kann man neben einem Sequoia-Baum mit über 8 Metern Umfang auch ein Walskelett bestaunen, welches die Bedeutung der Fischerei für diesen Ort in vergangener Zeit erahnen lässt.

3. Tag – Entlang der Juno-Beach und zum Château Martragny

Dass der D-Day auch in diesem Küstenabschnitt der Invasion, der Juno-Beach, allgegenwärtig ist, erkennt man rasch beim Durchfahren der Orte Langrune-sur-Mer (48th Royal Marine Monument), Saint-Aubin-sur-Mer (Kasematte mit 50-mm Kanone), Bernies-sur-Mer (Zufluchtsort und Sanitätslager der Queen’s Own Rifles of Canada) und dem grösseren Küstenort in diesem Abschnitt, Courseulles-sur-Mer (Sherman Panzer, Monument und ein den kanadischen Truppen gewidmetes Museum).

Die Galerie wurde nicht gefunden!

 

Nun war es wieder einmal höchste Zeit, eine Auszeit von der Geschichte zu nehmen. Dafür am besten geeignet schien uns der Schlossgarten vom gleichnamigen Chateau von St. Gabriel-Brécy. Leider ist das Anwesen nur an wenigen Tagen in der Woche geöffnet und das auch nur nachmittags. Enttäuscht über unser Timing machten wir uns weiter auf den Weg nach Martragny zu unserem Camping. Und siehe da, die Anlage gehört ebenfalls zu einem wunderschönen Schloss, das zudem über alle Annehmlichkeiten eines modernen Campingplatzes verfügt.

 

4. Tag – Entlang der Gold und Omaha Beach nach Grandchamp Maisy

Am Vormittag hiessen die heutigen Stationen Bayeux und die Küstenorte Arromanches bzw. Longues-sur-Mer. Letztere werden in den Geschichtsbüchern der Gold-Beach zugeordnet. Dem Küstenabschnitt, an welchem ebenfalls die Engländer sowie die Kanadier und Franzosen am Tag der Invasion gelandet sind.

Auch beim Städtchen Bayeux befindet sich ein Museum sowie ein grosser Friedhof, welcher den gefallenen britischen Soldaten gewidmet ist. Bayeux selbst ist ein geschäftiges normannisches Städtchen aus dem Mittelalter mit imposanter Kathedrale. Für die Erkundung von Bayeux lohnt es sich, etwas Zeit einzuplanen.

 

Die trotz heftigem Bombardement nicht zerstörten und noch gut erhaltenen Batterien von Longues-sur-Mer dienten auch als Kulisse im Film „Der längste Tag“. Der noch gute Zustand lässt sich sicher auch damit erklären, dass sich die Besatzung der Batterie am Morgen des 7. Juni kampflos den Briten des 2. Bataillons des Devonshire-Regiments ergeben hatte. Die Batterie ist heute ein Museum und kann besichtigt werden. Von den Geschützbunkern gelangt man durch eine gerade Straße direkt zum Feuerleitstand an der Steilküste. In den Feldern links und rechts sind noch einige Befestigungsreste erkennbar. Unweit davon und mit direktem Blick auf die Küste befindet sich auch ein Parkplatz, auf dem Camper auch für eine Nacht geduldet sind.

 

Am Nachmittag machten wir zuerst Halt in Colleville-sur-Mer, wo sich der nicht erst seit dem Film „Saving Privat Ryan“ bekannte Friedhof für die amerikanischen Gefallenen befindet. Das gut dokumentiere Informationszentrum steht allen Besuchern kostenlos offen. Zuvor muss man aber eine rigorose Kontrolle über sich ergehen lassen. Die gepflegte und sehr würdevolle Grabstätte mit Sicht auf das Meer befindet sich direkt oberhalb der Omaha Beach. Nur das Kreuz von Captain John H. Miller haben wir auf dem Friedhof vergeblich gesucht. Fubar!

 

Von hier führte uns die Route immer schön der Küste entlang weiter nach Saint Laurent-sur-Mer (Monument u. Museum), Pointe-du Hoc (Information Centre Omaha Beach) bis nach Grandchamp Maisy.

5. Tag – Über Saint-Mère-Eglise nach Saint-Vaast-la-Hougue

Eigentlich wollten wir auf dem Weg nach Le Mont Saint Michel bereits nach Quinéville kehrt machen und im Camping bei Saint-Mère-Eglise übernachten. Dass wir unserem Reiseführer weiter in den Norden bis St. Vaast-la-Houge gefolgt sind, erwies sich als absoluter Glücksfall.

So also verlief die heutige Strecke zuerst nach Saint-Côme-du-Mont zum Erlebnis-Center „Dead Man’s Corner Museum“, welches den amerikanischen Fallschirmtruppen sowie den deutschen Verteidigern gewidmet ist. Nach dem Briefing für uns angehende amerikanische Fallschirmjäger erlebten wir in einem Simulator, d.h. in einer DC 3, den Start,den Überflug über den Kanal und nach intensivem Beschuss der deutschen Luftabwehr gut durchgerüttelt die (Not-)Landung an der Utah Beach vom 6. Juni 1944 quasi in echt. Und wem das alles noch nicht genug ist, der kann sich im Shop des ehemaligen Doktorhauses mit authentischen Ausrüstungsgegenständen, der an der Invasion beteiligten Armeen eindecken, das allerdings zu recht happigen Preisen.

 

In Saint-Mère-Eglise erwartete uns ein weiteres Kuriosum aus dem zweiten Weltkrieg. Als die amerikanischen Fallschirmtruppen über dem Ort abgesprungen sind, verfing sich der Fallschirm eines Rangers im Kirchturm. Der Fallschirm und hoffentlich nur eine Puppe in der Uniform eines Fallschirmjägers hängen heute noch dort. Hier kann man auch das Museum der US Airborn Truppen besuchen. Für Camper gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz beim Eingang des Dorfes. Auf dem Platz darf man auch übernachten.

 

Der Besuch der Überreste einer grösseren Artilleriestellung bei Crisbecq bildeten vor der Anfahrt nach St. Vaast-la-Hougue den Abschluss unserer Exkursion entlang der normannischen Invasionsküste. An der Utah Beach gelandete amerikanische Truppen griffen die Batterie zwischen dem 6. und 12. Juni 1944 mehrfach an. Die Batteriebesatzung unter dem Kommando von Oberleutnant Walter Ohmsen leistete unter grossen Verlusten erbitterten, aber am Ende doch zwecklosen Widerstand, wovon die teils erheblich beschädigten Stellungen noch heute zeugen.

 

6. Tag – Saint-Vaast-la-Hougue

Es lohnt sich für Saint-Vaast-la-Hougue und seine Umgebung etwas Zeit zu nehmen. Vom Camping führen kurze Wege direkt ins typische Zentrum eines Städtchens der Basse-Normandie. Der Ort ist auch ein guter Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen zum Fort La Hougue oder zu den Dörfern entlang der Küste in Richtung Norden.

 

7. Tag – Nach Beauvoir bei Le Mont-Saint-Michel

Im Reiseführer hatten wir gelesen, dass die gotische Kathedrale von Coutances einen Besuch lohnt. Wir können dem absolut zustimmen. Auch das alte Zentrum rund um die auf einem Hügel stehende Kirche rechtfertigen den Zwischenhalt. Das Problem ist nur, dass nahe dem Zentrum kaum Parkplätze für Wohnmobile zu finden sind. Man parkiert daher etwas unterhalb und macht den Weg hinauf zur Altstadt zu Fuss.

 

Wem das zu anstrengend ist, kann die Fahrt in Richtung Le Mont Saint Michel auch über die Abtei Sainte-Trinity de La Lucerne bei La Lucerne d’Outremer fortsetzen. Die Abtei des Ordens der Prämonstratenser wurde im Jahre 1143 gegründet. Die Abteikirche und Turm entstanden zwischen 1164 und 1200 und orientierten sich an der gleichen archaischen Bauweise des in etwa zur gleichen Zeit entstandenen Chores der Kathedrale Notre-Dame in Paris (1163-1180). Der Bauherr, der selige Achard, Bischof von Avranches und ehemaliger Abt von St. Victor bei Paris bis um 1161, übernahm die moderne Bauweise der Metropole auch für seine neue Abtei.

Über die Jahrhunderte wurde die Abtei mehrfach geplündert und zerstört, zwischenzeitlich auch als Spinnerei genutzt und die Steine der eingestürzten Kirche in der Umgebung als Baumaterial genutzt. Erst im Jahre 1959 konnte der Priester Marcel Lelegard, mit Unterstützung der Staatlichen Denkmalpflege, die Arbeiten zur Wiederherstellung und Erhaltung der Abtei wieder aufnehmen.

 

Der Glockenturm dieser in ein liebliches Tal eingebetteten Abtei gilt als einer der schönsten in der Normandie Basse. Auch das Refektorium, präsentiert sich heute wieder in seiner ganzen Ursprünglichkeit. Zur weitläufigen Anlage gehören ein Park mit Wasserfall, welcher dazumal die Maschinen der Spinnerei antrieb. Auf dem Rückweg zum Haupttor gibt es einen ehemaligen Taubenschlag für 1500 Taubenpaare zu bestaunen. Dieser Rundturm könnte heute zum Beispiel sehr gut für meditative Zwecke genutzt werden, zumal sich hier auch keine Tauben mehr niedergelassen haben.

Von der Abtei vorbei an Avranches (haben wir uns für die nächste Reise aufgespart) zu unserm Camping in Beauvoir bei Le Mont Saint Michel war es noch eine kurze Wegstrecke. Wie sich dann herausstellte, eignet sich Beauvoir sehr gut als Ausgangspunkt für den Besuch von Le Mont Saint Michel wie auch für weitere Ausflüge entlang der Küste in Richtung Saint-Malo.

8. Tag – Entlang der Küste nach Cancal und Saint-Malo

Einige der Besonderheiten von Cancal liegen in der markanten Häuserzeile entlang der Promenade am Meer sowie dem darüber liegenden kleinen Zentrum und den hübschen, wenn auch etwas touristisch angehauchten Geschäften und Galerien. Dass sich hier zahlreiche Maler niedergelassen haben, liegt vermutlich daran, dass sich die Ortschaft an einem der schönsten Küstenabschnitte der Basse-Normandie befindet,

 

Leider hatten wir das Wetterglück für einmal nicht auf unserer Seite und mussten Saint Malo bei strömendem Regen, begleitet von heftigen Winden, erkunden. Zum Glück befindet sich die wunderschöne Altstadt hinter dicken und etwas schutzbietenden Mauern.

Wird man vom Hunger heimgesucht, bietet sich ein Besuch in einem der zahlreichen Restaurants von Saint-Malo an. Wir haben uns in einer Creperie beim Haupttor zum Hafen für ein Galette al la Forrestier (Buchweizenpfannkuchen) und Moule-Frites (Meismuscheln mit Fritten) entschieden. Beides war vorzüglich, grosszügig bemessen und preislich fair.

 

Nach zahlreichen Fotos von einem Teil der Altstadt und bei teils heftigem Regen haben wir uns entschieden, Saint Malo bei dann hoffentlich besserem Wetter auf einer unserer nächsten Touren durch Frankreich nochmals einen Besuch abzustatten.

9. Tag – Le Mont-Saint-Michel

Man kann den gut zwei Kilometer langen Weg ab dem Camping zum Steg nach Le Mont-Saint-Michel zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Oder, wie wir es taten, für Euro 4.50 (Retourschein) mit dem Kleinbus des Campingplatzes zum grossen Parkplatz beim Besucherzentrum chauffieren lassen und von dort in einen der in kurzen Zeitabständen zur Insel verkehrenden Busse steigen.

 

Le Mont-Saint-Michel sollte man möglichst früh am Morgen besuchen, wie wir es taten. Ab Mittag bis zur Abendstunde ist auf der autofreien Insel wegen dem immensen Ansturm von Touristen kaum ein durchkommen mehr. Ab der Haltestelle vor der Insel führt der Weg noch ein kurzes Stück über den Steg, von wo man eine schöne Ausblick auf die Insel hat.

Kaum hat man das Tor zum Städtchen durchschritten, führen verschiedene Wege bzw. Treppen die Besucher zur Abtei hinauf. Hier werden in regelmässigen Zeitabständen Führungen in zahlreich Sprachen angeboten. Wir entschieden uns, die weitläufige Abtei auf eigne Faust zu erkunden. Dass man sich dabei nicht verläuft, ist den in kurzen Abständen aufgestellten Wegweisern zu verdanken.

 

Zuerst betritt man die Kirche auf dem höchsten Punkt von Le Mont-Saint-Michel. Die ersten Bauarbeiten dafür wurden bereits im 8. Jahrhundert aufgenommen. Über die Jahrhunderte fanden bis ins späte Mittelalter zahlreiche Erweiterungen statt.

 

Durch Gänge und Treppen gelangt man ins Refektorium und von da zu den weiteren Räumlichkeiten der Abtei. Zwischendurch geben Höfe immer wieder der Blick auf Marschland um die Insel frei. In diesem Küstenabschnitt erreicht das Wechselspiel von Ebbe und Flut im Frühjahr mit bis zu 12 Metern den höchsten Stand. Bei unserem Besuch im Spätsommer war das Marschland den ganzen Tag über zu sehen, was ein grosses Glück für die vielen Wanderer und Spaziergänger ausserhalb der Stadtmauern war. Uns wurde berichtet, dass die Flut hier sehr langsam, oder aber auch im Tempo eine Rennpferdes ansteigen kann.

10. Tag – Beauvoir

Heute haben wir die Zeit genutzt, die intensiven Tage von unserer Tour aufzuarbeiten und etwas zu entspannen. Glücklicherweise klarte das Wetter am Abend auf. Spontan entschieden wir uns, die zwei Kilometer vom Camping bis zur Plattform mit Aussicht auf Le Mont-Saint-Michel unter die Füsse zu nehmen, um die Insel mit seiner Abtei auch noch zur blauen Stunde zu fotografieren.

Fazit

Aus den eingangs genannten Gründen, lag der Schwerpunkt dieser Tour durch die Normandie auf den Geschehnissen rund um die Invasion bzw. dem D-Day vom 6. Juni 1944. Eigentlich sollte man sich für diese Strecke mehr Zeit nehmen. Zahlreiche Schlösser, Abteien und Calvados-Brennereien sind auf den Besuch von Touristen eingerichtet. Leider musste unser Enkel nach den Sommerferien wieder zurück an seine Schule in England. Da wir auf dieser Reise ein Stück weit unser Herz an die Normandie verloren haben, werden wir die Gegend in Zukunft sicher noch öfters bereisen.

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